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    Schwimmbecken jelentse: Bedeutung, Übersetzung & spannende Fakten

    KI-generiert
    10.09.2026 127 mal gelesen 5 Kommentare
    • „Schwimmbecken“ bedeutet auf Deutsch ein künstlich angelegtes Becken zum Schwimmen und wird ins Ungarische als „úszómedence“ übersetzt.
    • Das Wort setzt sich aus „schwimmen“ und „Becken“ zusammen und bezeichnet je nach Bauart private Pools, öffentliche Hallen- oder Freibäder sowie Wettkampfbecken.
    • Spannend ist, dass ein standardisiertes olympisches Schwimmbecken 50 Meter lang, mindestens 25 Meter breit und 2,5 Meter tief ist.

    Schwimmbecken: Bedeutung und Übersetzung ins Ungarische

    „Das Schwimmbecken“ bedeutet auf Ungarisch „úszómedence“. Gemeint ist ein abgegrenztes Becken, das zum Schwimmen, Trainieren oder Baden dient. Die Übersetzung passt sowohl für ein Becken im Freibad als auch für eine Anlage in einer Halle oder im privaten Garten.

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    Das deutsche Wort ist ein neutrales Substantiv. Der bestimmte Artikel lautet das; der Plural ist die Schwimmbecken. Im Ungarischen gibt es keinen Artikelgebrauch wie im Deutschen. Úszómedence bezeichnet dort die konkrete Einrichtung, in der man schwimmt.

    Die Aussprache von Schwimmbecken lautet ungefähr [ˈʃvɪmˌbɛkn̩]. Das Wort besteht aus schwimmen und Becken. Die Zusammensetzung macht die Bedeutung leicht erkennbar: ein Becken zum Schwimmen.

    • Deutsch: das Schwimmbecken
    • Ungarisch: úszómedence
    • Plural im Deutschen: die Schwimmbecken
    • Wortart: Substantiv

    Schwimmbecken bezeichnet vor allem den Wasserbereich selbst. Das gesamte Gebäude oder Gelände kann dagegen mit einem anderen deutschen Wort benannt werden.

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    Aussprache und grammatische Merkmale von „das Schwimmbecken“

    Bei „das Schwimmbecken“ liegt die Betonung auf der ersten Silbe: Schwimm-. Das sch klingt wie „sch“ in „Schule“, das kurze i wie in „sitzen“. Am Ende wird das unbetonte -en meist stark verkürzt gesprochen, etwa wie ein silbenbildendes n: Schwimm-beck’n.

    In der Standardsprache dient [ˈʃvɪmˌbɛkn̩] als Orientierung. Der zweite Wortteil trägt eine schwächere Nebenbetonung. Beim langsamen Sprechen darf das Ende deutlicher klingen; im normalen Gespräch verschmilzt es oft.

    Grammatisch gehört das Wort zum Neutrum. Der Artikel verändert sich je nach Fall:

    • Nominativ: das Schwimmbecken
    • Genitiv: des Schwimmbeckens
    • Dativ: dem Schwimmbecken
    • Akkusativ: das Schwimmbecken

    Im Plural bleibt die Form des Wortstamms gleich: die Schwimmbecken. Das Wort erhält keine zusätzliche Endung.

    In Zusammensetzungen steht Schwimmbecken häufig am Ende, etwa in Außenschwimmbecken, Hotelschwimmbecken oder Lehrschwimmbecken. Der erste Bestandteil grenzt Art oder Ort näher ein; solche Zusammensetzungen werden als ein Wort geschrieben.

    Auch Präpositionen sind wichtig: im Schwimmbecken beschreibt einen Ort, während ins Schwimmbecken eine Bewegung hinein ausdrückt.

    Deutsch-ungarische Begriffe rund ums Schwimmbecken

    Deutscher Begriff Ungarische Übersetzung Bedeutung oder Verwendung
    das Schwimmbecken úszómedence Abgegrenzter Wasserbereich zum Schwimmen, Trainieren oder Baden
    das Lehrschwimmbecken tanmedence Becken für Schwimmunterricht, Wassergewöhnung und Übungen
    die Lehrschwimmhalle tanuszoda Halle oder Einrichtung für Schwimmunterricht
    das Schwimmbad uszoda Gesamte Badeanlage mit einem oder mehreren Becken
    das Freibad szabadtéri uszoda Schwimmbad im Außenbereich
    das Hallenbad fedett uszoda Schwimmbad in einem Gebäude
    der Beckenrand medenceszél Rand des Schwimmbeckens
    die Schwimmbahn úszópálya Markierter Bereich zum Bahnenschwimmen

    Lehrschwimmbecken: Bedeutung von Tanmedence und Tanuszoda

    Das deutsche Lehrschwimmbecken heißt auf Ungarisch meist tanmedence. Gemeint ist ein Becken, das speziell für Schwimmunterricht, Wassergewöhnung und erste Übungen ausgelegt ist. Außerdem kommt tanuszoda vor; dieses Wort bezeichnet eher eine Lehrschwimmhalle oder eine Einrichtung mit einem solchen Becken.

    Tanmedence benennt somit vor allem das Becken selbst, während tanuszoda stärker auf den Ort oder die Anlage verweist. Je nach Satz kann „Lehrschwimmbecken“ deshalb mit einem der beiden Begriffe übersetzt werden.

    Solche Becken sind oft kleiner und weniger tief als ein Sportbecken. Typisch sind breite Treppen, gut erreichbare Beckenränder, übersichtliche Wassertiefen und eine Temperatur, die längeres Üben angenehmer macht.

    • Lehrschwimmbeckentanmedence: Lehr- oder Übungsbecken
    • Lehrschwimmhalletanuszoda: Anlage für Schwimmunterricht
    • Schwimmanfängerúszástanuló: Person, die Schwimmen lernt

    In einem ungarischen Text über einen Schwimmkurs passt tanmedence, wenn der Unterricht direkt im Wasserbereich stattfindet. Geht es um das Gebäude, den Kursort oder eine spezielle Schuleinrichtung, ist tanuszoda meist treffender.

    Schwimmbecken und Schwimmbad: Der genaue Unterschied

    Schwimmbecken bezeichnet den abgegrenzten Wasserbereich. Schwimmbad meint dagegen meist die gesamte Einrichtung mit einem oder mehreren Becken, Umkleiden, Duschen, Liegewiesen, Kassenbereichen und technischen Räumen.

    „Das Schwimmbecken ist gesperrt“ betrifft nur das Becken, während „Das Schwimmbad ist geschlossen“ normalerweise für die ganze Anlage gilt. Umgangssprachlich werden beide Wörter allerdings manchmal nicht strikt getrennt.

    • das Schwimmbecken: einzelner Wasserbereich
    • das Schwimmbad: komplette Bade- oder Sportanlage
    • das Freibad: Schwimmbad im Außenbereich
    • das Hallenbad: Schwimmbad in einem Gebäude
    • das Erlebnisbad: Anlage mit Freizeitangeboten wie Rutschen oder Wellenbecken

    Auch die ungarischen Übersetzungen unterscheiden sich. Für den konkreten Wasserbereich passt úszómedence. Ein öffentliches Bad oder eine Badeanlage wird eher mit uszoda oder, je nach Zusammenhang, mit fürdő wiedergegeben.

    Ein praktischer Test: Kann man den genannten Ort betreten, auch wenn ein einzelnes Becken geschlossen ist? Dann handelt es sich wahrscheinlich um ein Schwimmbad. Geht es um Tiefe, Bahnen, Wasserqualität oder eine Sperrung, ist Schwimmbecken meist präziser.

    Beispiele mit „Schwimmbecken“ und „Schwimmbad“

    Die folgenden Sätze zeigen, wie beide Wörter im Alltag verwendet werden. Die ungarische Übertragung richtet sich danach, ob ein einzelnes Becken oder der gesamte Badeort gemeint ist.

    • Das Schwimmbecken ist heute wegen Reinigungsarbeiten gesperrt.
      Das konkrete Becken darf vorübergehend nicht genutzt werden.
    • Im Schwimmbecken trainieren mehrere Vereine.
      Hier steht die sportliche Nutzung des Wasserbereichs im Mittelpunkt.
    • Bitte duschen Sie, bevor Sie ins Schwimmbecken steigen.
      Die Formulierung beschreibt den Weg hinein.
    • Das Schwimmbad öffnet werktags bereits um sechs Uhr.
      Die gesamte Einrichtung hat eine Öffnungszeit.
    • Im Schwimmbad gibt es neben dem Sportbereich auch eine Rutsche.
      Der Satz nennt verschiedene Angebote an einem Ort.
    • Am Wochenende war das Schwimmbad wegen Überfüllung nicht angenehm.
      Betroffen ist der Besuch der Anlage insgesamt.

    Besonders anschaulich ist der Satz „Das Schwimmbad besitzt drei Schwimmbecken.“ Das erste Wort bezeichnet die Einrichtung, das zweite die einzelnen Wasserflächen.

    Auch Verben geben einen Hinweis: Mit einem Becken verbindet man oft füllen, reinigen, betreten oder absperren; mit einer Anlage eher besuchen, öffnen, schließen und betreiben. Ganz starr ist die Grenze im Gespräch trotzdem nicht.

    Verwandte deutsch-ungarische Lernangebote

    Für den weiteren Wortschatz rund um Wasser eignen sich kleine deutsch-ungarische Lernfelder. Sie helfen dabei, typische Situationen und nicht nur einzelne Wörter zu verstehen.

    • der Beckenrandmedenceszél
    • die Schwimmbahnúszópálya
    • die Wassertiefevízmélység
    • die Umkleidekabineöltözőkabin
    • die Badekappeúszósapka
    • die Schwimmbrilleúszószemüveg
    • der Bademeisterúszómester
    • Schwimmen lernenúszni tanulni

    Besonders nützlich sind feste Wortgruppen. „Bahnen schwimmen“ bedeutet úszópályán úszni, während „ins Wasser springen“ mit vízbe ugrani übersetzt wird. Bei einer Bitte passt „Darf ich ins Wasser?“ zu „Bemehetek a vízbe?“.

    Aus schwimmen entstehen etwa Schwimmunterricht, Schwimmkurs und Schwimmstil. Im Ungarischen werden ähnliche Bedeutungen oft anders aufgebaut, weshalb eine Wort-für-Wort-Übertragung nicht immer die beste Lösung ist.

    • der Schwimmkursúszótanfolyam
    • der Schwimmunterrichtúszóoktatás
    • der Schwimmstilúszásnem
    • die Wassergewöhnungvízhez szoktatás

    Wer effektiv lernt, verbindet jedes neue Wort mit einem kurzen Beispielsatz und einer konkreten Handlung. So wird aus „Beckenrand“ direkt eine Alltagssituation: „Ich sitze am Beckenrand.“

    Nützliche Hinweise zur Website und Wetterdaten

    Die Website bündelt kompakte Informationen zur deutschen Bedeutung und ungarischen Übersetzung von „das Schwimmbecken“. Wortart, Lautschrift, verwandte Begriffe und kurze Beispielsätze stehen an einer Stelle – praktisch für Unterricht, Reisevorbereitung und tägliches Sprachtraining.

    Eine Fehlermeldung lässt sich über die vorgesehene Funktion senden. Unklare Übersetzungen, Tippfehler oder fehlende Angaben können so gezielt gemeldet werden. Nach der Prüfung sollen Hinweise innerhalb von 24 Stunden bearbeitet werden.

    Zusätzlich zeigt die Seite Wetterdaten für die Planung eines Badetags. Für den genannten Ort werden ein Tageshöchstwert von 31 °C und ein Tiefstwert von 14 °C angegeben. Für den frühen Morgen ist daher etwas Wärmeres sinnvoll, am Nachmittag genügt leichtere Badekleidung.

    • Maximum: 31 °C
    • Minimum: 14 °C
    • Praktischer Nutzen: bessere Planung von Besuchszeit und Kleidung

    Wetterwerte sind zeitgebunden. Vor einem Besuch sollte man deshalb die aktuelle Vorhersage und mögliche Änderungen prüfen. Die Sprachinformationen bleiben davon unabhängig und können jederzeit zum Lernen verwendet werden.

    Fazit: „Schwimmbecken“ richtig verstehen und verwenden

    Wer „Schwimmbecken“ sagt, bezeichnet im Deutschen gezielt das Becken und nicht automatisch den gesamten Badebetrieb. Geht es um eine einzelne Wasserfläche, ist „úszómedence“ die passende ungarische Entsprechung.

    Beim Übersetzen hilft ein kurzer Bedeutungscheck: Beschreibt das Wort einen Ort, eine Bewegung, eine Eigenschaft oder eine Einrichtung? So lassen sich auch zusammengesetzte Formen sicher einordnen.

    • Beckenbezogene Aussagen: Zustand, Tiefe, Rand oder Nutzung
    • Ortsbezogene Aussagen: Besuch, Öffnungszeit oder Angebot
    • Unterrichtsbezogene Aussagen: Lernen, Üben oder Betreuung

    Für Lernende ist ein eigener Beispielsatz besonders wirksam. Notiere das Wort mit Artikel, bilde eine Frage und setze es anschließend in eine Alltagssituation ein. So wird aus passivem Vokabelwissen eine verwendbare Redewendung.

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    Häufige Fragen zum Begriff „Schwimmbecken“

    Was bedeutet „das Schwimmbecken“ auf Ungarisch?

    „Das Schwimmbecken“ bedeutet auf Ungarisch „úszómedence“. Gemeint ist ein abgegrenzter Wasserbereich zum Schwimmen, Trainieren oder Baden.

    Was ist der Unterschied zwischen „Schwimmbecken“ und „Schwimmbad“?

    „Schwimmbecken“ bezeichnet den einzelnen Wasserbereich. „Schwimmbad“ meint dagegen meist die gesamte Badeanlage mit einem oder mehreren Becken, Umkleiden, Duschen und weiteren Einrichtungen.

    Welchen Artikel und Plural hat „Schwimmbecken“?

    „Schwimmbecken“ ist ein neutrales Substantiv. Der bestimmte Artikel lautet „das Schwimmbecken“. Im Plural heißt es „die Schwimmbecken“.

    Was bedeutet „Lehrschwimmbecken“ auf Ungarisch?

    „Lehrschwimmbecken“ wird auf Ungarisch meist mit „tanmedence“ übersetzt. Das Wort bezeichnet ein Becken für Schwimmunterricht, Wassergewöhnung und Übungen. „Tanuszoda“ meint eher eine Lehrschwimmhalle oder entsprechende Einrichtung.

    Wie wird „Schwimmbecken“ ausgesprochen?

    Die Aussprache lautet ungefähr [ˈʃvɪmˌbɛkn̩]. Die Betonung liegt auf der ersten Silbe „Schwimm-“. Das unbetonte Ende „-en“ wird im normalen Gespräch häufig verkürzt ausgesprochen.

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    Ich find den Unterschied zwischen Schwimmbecken und Schwimmbad eigentlich ganz hilfreich, weil ich die beiden Wörter bisher immer ziemlich wild durcheinander benutzt hab. Vorallem der Satz mit „Das Schwimmbad besitzt drei Schwimmbecken“ macht es sofort klar, auch wenn ich mich frage ob man im normalen Alltag wirklich jedesmal so genau trennt. Meist sagt man doch einfach, wir gehn ins Schwimmbad und meint dann halt das Becken, die Dusche, die Umkleide und alles zusammen.

    Die ungarische Übersetzung úszómedence ist auch interessant, die Schreibweise mit den ganzen Akzenten sieht für mich immer erstmal kompliziert aus. Ich hätte spontan gedacht das „uszoda“ wäre einfach immer Schwimmbecken, aber anscheinend ist es eher die ganze Anlage. Genau solche kleinen Unterschiede sind beim Übersetzen wahrscheinlich die nervigsten, weil ein Wörterbuch zwar ein Wort ausspuckt, aber nicht unbedingt erklärt in welchem Zusammenhang es wirklich passt.

    Bei tanmedence und tanuszoda bin ich jetzt allerdings noch ein bischen verwirrt. Das eine ist mehr das Becken und das andere mehr die Halle, soweit hab ichs verstanden, aber im Satz kann das bestimmt schnell falsch werden. Gerade bei Sprachlernseiten wären vielleicht noch zwei oder drei kurze Beispielsätze auf Ungarisch mit deutscher Übersetzung gut gewesen, dann könnte man den Unterschied besser fühlen und nicht nur aus der Erklärung auswendig lernen.

    Die Aussprache mit dem verkürzten „beck’n“ fand ich ebenfalls ganz passend erklärt. Ich hab schon oft gemerkt, dass Deutsche Wörter beim Sprechen plötzlich kürzer klingen als beim Lesen. Bei Schwimmbecken hört man das Ende tatsächlich kaum, besonders wenn im Schwimmbad sowieso alle durcheinander reden und irgendwo Kinder schreien. Die Lautschrift ist für Anfänger aber vermutlich nicht sofort selbsterklärend, eine Audiofunktion wäre da noch praktischer.

    Was mir ein bischen fehlt, sind noch Hinweise zum Unterschied zwischen Baden und Schwimmen. Ein Schwimmbecken kann ja auch nur zum planschen oder sitzen benutzt werden, gerade wenn es flacher ist. Das Wort sagt eigentlich nur, wofür es gedacht ist, nicht unbedingt was die Leute gerade darin machen. Auch ein Lehrschwimmbecken wird ja nicht nur von Anfängern benutzt, manchmal machen dort bestimmt auch Erwachsene Übungen oder Wassergymnastik, denk ich jedenfalls.

    Die Wetterdaten mit 31 Grad und 14 Grad sind für die Planung ganz nett, wirken im Artikel aber etwas plötzlich. Erst geht es sehr ausführlich um Grammatik und dann aufeinmal um die Temperatur. Vielleicht könnte man deutlicher sagen, für welchen Ort und welches Datum die Werte gelten, weil Wetter ja schon nach ein paar Stunden wieder ganz anders sein kann. 31 Grad klingt jedenfalls nach Freibad, 14 Grad morgens eher nach Handtuch und dicker Jacke, also beides gleichzeitig irgendwie typisch Sommertag.

    Insgesamt ist der Artikel aber nützlich, besonders wegen Artikel, Plural und den Beispielsätzen. Dass der Plural einfach Schwimmbecken bleibt, kann man sich gut merken. Ich hab bei solchen langen zusammengesetzten Wörtern immer Angst, dass irgendwo noch eine Endung drangeklebt wird. Die Beispiele mit „im“ und „ins“ sind auch gut, weil da selbst Muttersprachler manchmal nicht lange nachdenken aber trotzdem automatisch die richtige Form nehmen.
    Die Erklärung zu „fürdő“ find ich noch etwas unklar, weil das ja je nach Zusammenhang auch Bad oder Heilbad heissen kann und nicht nur Schwimmbad. Da wäre ein kurzer Beispielsatz bestimmt hilfreich gewesen, sonst nimmt man am Ende wieder einfach das erstbeste Wort ausm Wörterbuch.
    Die Erklärung zu „fürdő“ als mögliche Übersetzung für Badeanlage find ich besonders hilfreich, weil das in der Tabelle sonst leicht untergeht.
    Ich fand vorallem den Teil mit den Präpositionen noch ganz hilfreich, weil „im“ und „ins“ zwar nur nach einem kleinen Unterschied aussehen, aber im Satz halt wirklich was anderes sagen. Beim reden merkt man das oft garnicht mehr, man sagt es einfach irgendwie automatisch. Für Leute die Deutsch lernen ist sowas aber bestimmt garnicht so automatisch, besonders wenn es in der eigenen Sprache anders gemacht wird.

    Auch die Liste mit Beckenrand, Wassertiefe und Umkleidekabine ist eigendlich mehr wert als nur die Übersetzung von einem einzigen Wort. Beim Schwimmbad braucht man ja selten nur das Wort Schwimmbecken, sondern gleich zehn andere Sachen dazu. Ich würde zum Beispiel bei medenceszél erst mal garnicht erraten, dass damit der Beckenrand gemeint ist. Das klingt für mich eher wie irgendwas technisches, aber wahrscheinlich gewöhnt man sich an die Wortbausteine wenn man mehr Ungarisch lernt.

    Interessant sind auch die Verben bei den beiden Begriffen. Das ein Becken gereinigt oder abgesperrt wird und ein Schwimmbad öffnet oder geschlossen wird, leuchtet eigentlich ein, aber ich hätte vorher nicht bewusst darüber nachgedacht. Man kann zwar auch sagen „ich gehe ins Becken“, obwohl man meistens eher ins Wasser geht, und da merkt man wieder, dass Alltagssprache nicht immer so ordentlich ist wie ein Lehrbuch. Vielleicht wäre noch ein Beispiel gut gewesen, wo beide Wörter absichtlich falsch vertauscht werden und dann erklärt wird warum es komisch klingt.

    Bei den festen Ausdrücken bin ich ebenfalls hängen geblieben. „Bahnen schwimmen“ ist so ein Ausdruck den man als Anfänger sicher wortwörtlich übersetzen würde und sich dann wundert warum das nicht ganz passt. Überhaupt scheint Ungarisch bei solchen Zusammensetzungen oft eine andere Reihenfolge zu haben. Ich lerne keine großen Sprachen, aber bei Übersetzungen merke ich immer wieder, dass jedes einzelne Wort zwar richtig sein kann und der ganze Satz trotzdem falsch klingt.

    Die Hinweise zum Lernen mit eigenen Beispielsätzen find ich sinnvoll, auch wenn ich sowas selber meistens vornehme und dann doch nicht mache. Ein Wort aufschreiben klappt noch, aber nach drei Tagen liegt der Zettel irgendwo neben der Einkaufsliste. Vielleicht hilft es wirklich mehr, wenn man sich direkt eine Situation dazu vorstellt, also etwa am Beckenrand sitzen oder nach der Wassertiefe fragen. Dann bleibt es vermutlich besser im Kopf als eine trockene Vokabelliste.

    Der Abschnitt über die Fehlermeldung auf der Website wirkt auf mich dagegen ein bischen wie Werbung oder eine Bedienungsanleitung und weniger wie ein Teil vom Artikel. Ich verstehe schon, dass man Tippfehler melden soll, aber die Angabe mit den 24 Stunden klingt ziemlich genau und vielleicht auch etwas zu optimistisch, je nachdem wer die Seite betreibt. Wenn es eine kleine Seite ist, wird das vieleicht schnell gemacht, bei einer größeren Plattform kann sowas aber auch mal länger dauern. Da hätte ein kurzer Satz wahrscheinlich gereicht.

    Was ich noch vermisst habe ist ein Hinweis auf regionale Unterschiede bei „Bad“ und „Schwimmbad“. In Österreich oder der Schweiz sagt man bestimmt teilweise andere Sachen, oder manche Leute meinen mit Bad auch ein Thermalbad und nicht unbedingt ein normales Schwimmbad. Auch im Deutschen kann „Bad“ ja Badezimmer, Badeort oder Anlage bedeuten, deswegen ist der Zusammenhang schon ziemlich wichtig. Für Übersetzer wäre das sicher eine typische Falle.

    Außerdem hätte man bei „fürdő“ noch etwas genauer sagen können, wann das passt, weil es anscheinend nicht immer genau dasselbe ist wie uszoda. Ein Thermalbad, Freibad und Hallenbad sind ja nicht automatisch die gleiche Art von Ort, auch wenn überall Wasser vorkommt. Ich würde da ohne weitere Beispiele bestimmt wieder das falsche Wort nehmen. Ein Satz mit einem Wellnessbad oder einer Therme hätte den Unterschied vieleicht anschaulicher gemacht.

    Die Wetterdaten finde ich als Idee nicht schlecht, aber die Verbindung zum Vokabelthema bleibt für mich trotzdem etwas zufällig. Wenn schon Wetter erwähnt wird, könnte man daraus gleich Lernbeispiele machen, etwa „Heute ist es warm genug fürs Freibad“ oder „Morgens sind es nur 14 Grad“. Dann wäre die Zahl nicht nur eine Info am Rand sondern würde direkt zum Sprachlernen gehören. Sonst fragt man sich ein bischen, warum genau diese Werte da stehen und nicht andere.

    Insgesamt finde ich den Artikel aber ordentlich aufgebaut. Besonders gut ist, dass nicht so getan wird als wären Übersetzungen immer hundertprozentig gleich. Bei Wörtern für Gebäude, Becken und Unterricht kommt es eben auf den Zusammenhang an. Genau da passieren beim lernen wahrscheinlich die meisten Fehler, weil man aus dem Wörterbuch eine einzige feste Bedeutung übernimmt und dann überall einsetzt. Ein paar zusätzliche ungarische Beispielsätze wären trotzdem noch super gewesen, dann könnte man die Unterschiede nicht nur verstehen, sondern auch direkt nachsprechen.
    Was ich aus den bisherigen Kommentaren noch mitgenommen habe: Der Artikel zeigt sehr schön, dass man beim Übersetzen nicht nur auf das einzelne Wort schauen darf, sondern auch darauf, welche Handlung im Satz vorkommt. Bei „ins Schwimmbecken steigen“ geht es ja nicht einfach um den Ort, sondern um die Bewegung hinein. Genau solche kleinen Unterschiede merkt man sich meiner Erfahrung nach viel besser als eine reine Vokabelliste.

    Auch die Gegenüberstellung mit den Verben finde ich ziemlich praktisch. Ein Becken kann man füllen, reinigen oder absperren, ein Schwimmbad dagegen besuchen, betreiben oder schließen. Das klingt erstmal banal, hilft aber beim Schreiben enorm, wenn man unsicher ist, welches Wort natürlicher wirkt. Gerade für Deutschlernende sind solche Verbverbindungen oft wichtiger als die Übersetzung allein, weil man sonst zwar das richtige Substantiv kennt, aber der ganze Satz trotzdem irgendwie übersetzt klingt.

    Die Liste mit Beckenrand, Wassertiefe und Schwimmbahn gefällt mir deshalb ebenfalls. Das sind Wörter, die man im echten Schwimmbad tatsächlich braucht und nicht nur im Lehrbuch sieht. „Wie tief ist das Becken?“ oder „Auf welcher Bahn darf man schwimmen?“ sind viel lebensnähere Beispiele als irgendwelche künstlichen Standardsätze. Bei einem Urlaub in Ungarn könnte ich mir vorstellen, dass man mit Badekappe, Schwimmbrille und der Frage nach der Wassertiefe schneller weiterkommt als mit zehn seltenen Grammatikregeln.

    Interessant finde ich außerdem den Hinweis auf „fürdő“. Das macht deutlich, dass „uszoda“ offenbar nicht in jeder Situation die einzige mögliche Übersetzung für Schwimmbad ist. Im Deutschen sagen wir ja auch je nach Ort Schwimmbad, Hallenbad, Freibad, Erlebnisbad oder manchmal einfach Bad. Ein Thermalbad ist wieder etwas anderes, obwohl dort ebenfalls Becken stehen können. Für Übersetzer ist das bestimmt eine echte Stolperfalle, weil ein Wort im Wörterbuch oft viel eindeutiger aussieht, als es im wirklichen Sprachgebrauch ist.

    Die Idee, jedes neue Wort mit einer konkreten Handlung zu verbinden, finde ich ziemlich gut. Wenn man „Beckenrand“ nur als Übersetzung abspeichert, ist es schnell wieder weg. Wenn man sich aber vorstellt, wie man dort sitzt, die Füße ins Wasser hält und auf jemanden wartet, bleibt es eher hängen. Das funktioniert bei mir auch mit anderen Sprachen besser: ein Bild oder eine kleine Alltagsszene ist meistens hilfreicher als stumpfes Abschreiben.

    Bei „Darf ich ins Wasser?“ gefällt mir, dass hier eine einfache, wirklich brauchbare Frage genannt wird. Solche Sätze sollte man meiner Meinung nach viel öfter lernen, weil sie sofort verwendbar sind. Vielleicht könnte man bei solchen Artikeln zusätzlich noch angeben, ob eine Form eher höflich, locker oder typisch für Kinder ist. Im Schwimmbad würde man mit Freunden anders sprechen als mit dem Bademeister, und genau diese Ebene fehlt in Sprachmaterialien manchmal.

    Die Fehlermeldungsfunktion finde ich auch erwähnenswert. Bei Übersetzungsseiten entdeckt man ja immer mal wieder einen Tippfehler oder eine Formulierung, die zwar nicht völlig falsch, aber doch unnatürlich ist. Wenn Nutzer solche Stellen unkompliziert melden können und die Hinweise tatsächlich geprüft werden, wird die Seite mit der Zeit deutlich besser. Die Angabe mit den 24 Stunden klingt allerdings ziemlich sportlich; das klappt vermutlich nur, wenn wirklich regelmäßig jemand die Meldungen bearbeitet.

    Was ich an dem Wetterabschnitt diesmal sinnvoller finde, ist der direkte Bezug zur Besuchsplanung. Nicht nur die Temperatur selbst zählt, sondern auch die Uhrzeit. 14 Grad am Morgen und 31 Grad am Nachmittag können am selben Tag völlig unterschiedliche Kleidung bedeuten. Für einen Freibadbesuch wären zusätzlich Wind, Regenwahrscheinlichkeit und vielleicht die Wassertemperatur interessant, denn 31 Grad Lufttemperatur helfen wenig, wenn das Wasser eiskalt ist.

    Unterm Strich ist der Artikel vor allem dann nützlich, wenn man nicht nur „Schwimmbecken = úszómedence“ lernen möchte, sondern verstehen will, wie die Wörter in echten Sätzen funktionieren. Die Kombination aus Artikel, Fällen, Zusammensetzungen, Verben und Alltagssituationen ist dafür ziemlich gelungen. Ein kleines Bild mit beschriftetem Beckenrand, Schwimmbahn und Umkleide würde das Ganze noch abrunden, aber auch so bekommt man einen guten Überblick.

    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel erklärt „Schwimmbecken“ als ungarisches „úszómedence“, erläutert Grammatik, Aussprache sowie verwandte Begriffe und grenzt es von „Schwimmbad“ ab.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Merke dir die zentrale Übersetzung: Das deutsche Wort „das Schwimmbecken“ heißt auf Ungarisch „úszómedence“ und bezeichnet ausschließlich den abgegrenzten Wasserbereich.
    2. Unterscheide „Schwimmbecken“ und „Schwimmbad“ sorgfältig: Ein Schwimmbecken ist die einzelne Wasserfläche, während ein Schwimmbad die gesamte Anlage mit Umkleiden, Duschen und weiteren Einrichtungen meint.
    3. Achte auf den Artikel und die Fälle: Es heißt „das Schwimmbecken“, „des Schwimmbeckens“ und „dem Schwimmbecken“. Im Plural bleibt die Form unverändert: „die Schwimmbecken“.
    4. Verwende „im Schwimmbecken“ für einen Ort und „ins Schwimmbecken“ für eine Bewegung hinein. Diese Unterscheidung hilft dir, deutsche Präpositionen korrekt anzuwenden.
    5. Beim Übersetzen von Lehrangeboten solltest du den Zusammenhang prüfen: „Lehrschwimmbecken“ entspricht meist „tanmedence“, während „Lehrschwimmhalle“ oder eine entsprechende Einrichtung eher „tanuszoda“ bedeutet.

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    Material Nordisches Holz Nordisches Holz Dynalon-Gewebe 3-lagiges TriTech™-Material mit Stahlrahmen Dynalon-Gewebe
    Preis 14.731,99€ 13.275,99€ 12.599,00€ 11.095,76€ 10.799,00€
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