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    Swimmingpool pH Wert: Warum er so wichtig ist und wie Sie ihn regulieren

    05.08.2025 272 mal gelesen 5 Kommentare
    • Ein stabiler pH-Wert schützt Haut und Augen vor Reizungen beim Schwimmen.
    • Der richtige pH-Wert sorgt dafür, dass Desinfektionsmittel wie Chlor optimal wirken.
    • Mit pH-Plus oder pH-Minus Mitteln lässt sich der pH-Wert gezielt anpassen.

    Rolle des pH-Werts für die Wasserqualität im Swimmingpool

    Der pH-Wert ist im Swimmingpool das zentrale Steuerinstrument für die Wasserqualität. Er beeinflusst nicht nur, wie angenehm sich das Wasser auf der Haut anfühlt, sondern auch, wie effektiv Desinfektionsmittel wie Chlor arbeiten. Ist der pH-Wert aus dem Gleichgewicht, können sich Bakterien und Algen leichter vermehren – das Wasser wird dann schnell trüb oder sogar gesundheitsschädlich. Außerdem entscheidet der pH-Wert darüber, ob sich Kalk und andere Ablagerungen an Poolwänden und Technik festsetzen. Ein falsch eingestellter Wert kann dazu führen, dass Metallteile korrodieren oder Kunststoff spröde wird. Wer also Wert auf klares, hygienisches Wasser und langlebige Pooltechnik legt, kommt um die regelmäßige Kontrolle und Steuerung des pH-Werts nicht herum. Letztlich ist der pH-Wert das unsichtbare Rückgrat eines gesunden Pools – unterschätzt man ihn, kann das ziemlich schnell ins Auge gehen.

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    Bedeutung des optimalen pH-Werts: Exakte Werte und warum sie entscheidend sind

    Der optimale pH-Wert im Swimmingpool liegt zwischen 7,2 und 7,6. Diese Spanne ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung und Forschung im Bereich der Wasseraufbereitung. Innerhalb dieses Bereichs funktionieren Desinfektionsmittel wie Chlor am wirkungsvollsten, ohne die Haut oder Augen der Badenden zu reizen. Ein Wert unter 7,2 macht das Wasser zu sauer, was nicht nur zu Hautirritationen führen kann, sondern auch die Pooltechnik angreift. Liegt der pH-Wert hingegen über 7,6, nimmt die Desinfektionskraft rapide ab und Kalkablagerungen werden begünstigt.

    • 7,2–7,6: Idealer Bereich für Gesundheit, Komfort und Technikschutz
    • Unter 7,2: Gefahr von Korrosion und Reizungen
    • Über 7,6: Risiko für Algenwachstum, Kalk und schlechte Desinfektion

    Die Einhaltung dieses Bereichs ist also kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für einwandfreie Wasserqualität und eine lange Lebensdauer Ihres Pools.

    Vor- und Nachteile eines optimal eingestellten pH-Werts im Swimmingpool

    Pro Contra bei falschem pH-Wert
    Optimale Desinfektionswirkung von Chlor und anderen Mitteln Verminderte Desinfektionskraft, erhöhtes Risiko für Bakterien und Algen
    Angenehmes Haut- und Badegefühl ohne Irritationen Reizung von Haut und Augen, spröde Haare
    Längere Lebensdauer von Technik, Leitungen und Poolmaterialien Korrosion bei zu niedrigem, Kalkablagerungen bei zu hohem pH-Wert
    Klares und einladendes Wasser Trübes Wasser, unangenehmer Geruch durch Chloramine
    Weniger Chemikalieneinsatz zur Nachkorrektur nötig Häufige teure Nachbehandlungen und größere Chemikaliendosierungen
    Weniger Pflegeaufwand dank stabiler Wasserwerte Erhöhter Wartungsaufwand und mehr Zeit für Fehlerbehebung

    Wie wird der pH-Wert im Pool korrekt gemessen?

    Die korrekte Messung des pH-Werts im Pool ist gar nicht so kompliziert, wie viele denken. Entscheidend ist, dass Sie regelmäßig und mit zuverlässigen Methoden prüfen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die sich in Genauigkeit und Handhabung unterscheiden.

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    • Teststreifen: Diese kleinen Papierstreifen sind praktisch und schnell. Einfach ins Wasser halten, kurz warten und die Farbe mit der Skala auf der Verpackung vergleichen. Für eine schnelle Kontrolle zwischendurch ideal, aber nicht immer hundertprozentig exakt.
    • Flüssigtest-Sets: Hierbei wird eine Wasserprobe entnommen und mit Reagenzflüssigkeit versetzt. Die resultierende Farbe zeigt den pH-Wert an. Diese Methode liefert meist genauere Ergebnisse als Teststreifen und ist bei Poolbesitzern sehr beliebt.
    • Elektronische pH-Messgeräte: Wer es ganz genau wissen will, greift zu digitalen Messgeräten. Sie zeigen den Wert direkt auf dem Display an und sind besonders für größere Pools oder regelmäßige Kontrollen sinnvoll. Die Anschaffung lohnt sich vor allem, wenn Präzision gefragt ist.

    Ein kleiner Tipp am Rande: Die Wasserprobe sollte immer etwa 30 cm unter der Oberfläche entnommen werden, um ein realistisches Ergebnis zu erhalten. Außerdem empfiehlt es sich, an verschiedenen Stellen im Pool zu messen, da der pH-Wert lokal schwanken kann.

    Typische Probleme durch einen zu hohen oder zu niedrigen pH-Wert – konkrete Beispiele

    Ein unausgewogener pH-Wert im Pool sorgt oft für ganz konkrete, manchmal überraschende Probleme, die vielen erst auffallen, wenn es schon zu spät ist. Hier ein paar typische Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie schnell aus einem kleinen Messfehler ein großes Ärgernis werden kann:

    • Verfärbte Poolfolien und Fugen: Ist der pH-Wert dauerhaft zu niedrig, können sich Fugen zwischen den Fliesen oder Poolfolien gelblich bis bräunlich verfärben. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist meist nur schwer wieder zu beheben.
    • Trübes Wasser trotz Filterlaufzeit: Ein zu hoher pH-Wert führt dazu, dass sich feine Schwebstoffe nicht mehr richtig absetzen. Das Wasser bleibt milchig und der Filter kommt an seine Grenzen – ganz egal, wie lange er läuft.
    • Unangenehmer Chlorgeruch: Bei stark abweichenden pH-Werten kann es zu einer sogenannten Chloraminbildung kommen. Das sorgt für diesen stechenden Geruch, der eigentlich gar nicht typisch für sauberes Poolwasser ist.
    • Haut und Haare leiden: Gerade bei Kindern oder Menschen mit empfindlicher Haut treten bei zu niedrigem pH-Wert häufig Juckreiz, Rötungen oder sogar Ausschläge auf. Haare werden spröde und verlieren ihren Glanz.
    • Technikprobleme und Materialschäden: Metallteile wie Leitern oder Düsen können bei zu saurem Wasser korrodieren, während sich bei zu basischem Wasser Kalk in Rohren und an Heizungen ablagert. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld.

    Diese Beispiele zeigen: Ein falsch eingestellter pH-Wert bleibt selten ohne Folgen – und die Reparatur ist oft aufwendiger als eine regelmäßige Kontrolle.

    Schritt-für-Schritt-Anleitung: So regulieren Sie den pH-Wert im Pool sicher und wirksam

    Die Regulierung des pH-Werts im Pool gelingt am besten, wenn Sie systematisch und mit etwas Fingerspitzengefühl vorgehen. Hier finden Sie eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auch bei kniffligen Ausgangswerten zuverlässig funktioniert:

    • 1. Messung zu unterschiedlichen Tageszeiten: Der pH-Wert kann im Tagesverlauf schwanken, etwa durch Sonneneinstrahlung oder Badebetrieb. Messen Sie deshalb morgens und abends, um ein realistisches Bild zu bekommen.
    • 2. Auswahl des passenden Korrekturmittels: Liegt der Wert zu hoch, verwenden Sie einen pH-Senker (meist auf Basis von Natriumbisulfat). Ist er zu niedrig, kommt ein pH-Heber (zum Beispiel Natriumcarbonat) zum Einsatz. Die Dosierungshinweise auf der Verpackung sind dabei Gold wert.
    • 3. Langsame Zugabe: Geben Sie das Korrekturmittel portionsweise ins Wasser – idealerweise an mehreren Stellen verteilt und bei laufender Umwälzpumpe. So verteilt sich das Mittel gleichmäßig und es entstehen keine lokalen Überkonzentrationen.
    • 4. Zeit zum Wirken lassen: Nach der Zugabe sollten Sie mindestens zwei bis vier Stunden warten, bevor Sie erneut messen. Manche Präparate brauchen sogar noch länger, um ihre volle Wirkung zu entfalten.
    • 5. Nachkontrolle und Feineinstellung: Prüfen Sie den pH-Wert erneut. Falls nötig, wiederholen Sie die Zugabe in kleinen Schritten, bis der Zielbereich erreicht ist. Geduld zahlt sich hier wirklich aus – zu große Sprünge vermeiden!
    • 6. Dokumentation: Notieren Sie sich die Werte und eingesetzten Mengen. So erkennen Sie mit der Zeit Muster und können schneller reagieren, falls der pH-Wert erneut aus dem Ruder läuft.

    Ein kleiner Profi-Tipp: Wer regelmäßig kleinere Mengen nachreguliert, statt auf große Schwankungen zu warten, hält den pH-Wert langfristig stabil und spart auf Dauer sogar Chemie.

    Praktische Tipps zur dauerhaften Kontrolle und Pflege des pH-Werts

    Eine dauerhafte Kontrolle des pH-Werts gelingt am besten mit ein paar cleveren Kniffen, die im Alltag wirklich was bringen.

    • Stellen Sie die Filterlaufzeiten auf die tatsächliche Nutzung ab – bei häufigerem Baden oder starker Sonneneinstrahlung lieber etwas länger laufen lassen. Das sorgt für eine gleichmäßigere Wasserqualität und weniger pH-Schwankungen.
    • Vermeiden Sie es, größere Mengen Frischwasser auf einmal nachzufüllen. Am besten öfter in kleinen Portionen auffüllen, denn große Wassermengen können den pH-Wert abrupt verändern.
    • Setzen Sie auf automatische Dosieranlagen, wenn Sie keine Lust auf ständiges Nachmessen haben. Moderne Systeme messen und regulieren den pH-Wert fast von allein – das spart Zeit und Nerven.
    • Lagern Sie Chemikalien trocken und geschützt vor Hitze, damit die Wirksamkeit erhalten bleibt. Abgelaufene oder verklumpte Mittel können zu Dosierfehlern führen.
    • Überprüfen Sie regelmäßig die Kalibrierung Ihres elektronischen Messgeräts. Einmal im Monat reicht meist, aber ohne Kontrolle schleichen sich schnell Messfehler ein.
    • Notieren Sie Wetterumschwünge oder längere Hitzeperioden, denn diese wirken sich oft direkt auf den pH-Wert aus. Wer die Zusammenhänge kennt, kann vorausschauend handeln.

    Mit diesen einfachen, aber wirkungsvollen Maßnahmen bleibt der pH-Wert im Pool stabil – und das Wasser einladend klar.

    Fazit: Zusammenfassung und wichtigste Empfehlungen für Ihren Pool

    Fazit: Zusammenfassung und wichtigste Empfehlungen für Ihren Pool

    • Setzen Sie auf hochwertige Messmethoden und vermeiden Sie Billigprodukte, um Fehlmessungen und unnötigen Chemikalieneinsatz zu verhindern.
    • Planen Sie regelmäßige Schulungen oder Informationsabende ein, falls mehrere Personen den Pool betreuen – so bleibt das Know-how aktuell und Fehlerquellen werden minimiert.
    • Behalten Sie die Wasserhärte und den Alkalinitätswert im Blick, da diese Faktoren den pH-Wert maßgeblich beeinflussen können und oft übersehen werden.
    • Installieren Sie, wenn möglich, einen Pool-Überlauf oder eine automatische Frischwasserzufuhr, um starke Schwankungen durch Verdunstung oder Regen zu vermeiden.
    • Berücksichtigen Sie saisonale Besonderheiten wie Pollenflug oder Laubeintrag, denn diese erhöhen den Pflegeaufwand und können den pH-Wert indirekt beeinflussen.

    Mit einer vorausschauenden Strategie und etwas technischem Feingefühl bleibt Ihr Pool nicht nur hygienisch, sondern auch langfristig ein Ort zum Wohlfühlen – ganz ohne böse Überraschungen.

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    Erfahrungen und Meinungen

    Viele Nutzer kämpfen mit einem dauerhaft hohen pH-Wert in ihrem Swimmingpool. Ein typisches Problem ist die Unfähigkeit, den pH-Wert zu senken. Ein Anwender beschreibt in einem Forum, dass er trotz intensiver Bemühungen seinen pH-Wert nicht unter 7,9 halten kann. Er verwendet regelmäßig pH-Senker, sieht jedoch keine Wirkung. Diese Frustration ist weit verbreitet.

    Ein anderer Nutzer berichtet von einem ähnlichen Problem in einem Forum. Nach der Umstellung auf einen Salzwasserpool benötigt die Anlage unverhältnismäßig viel pH-Senker. Der Anwender bemerkt, dass sein pH-Wert trotz des Einsatzes von Chemikalien immer wieder ansteigt. Auch hier wird die Frage aufgeworfen, ob die neuen Materialien des Pools für die hohen Werte verantwortlich sind.

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    Ein entscheidender Punkt ist die Wasserqualität. Frisches Wasser kann den pH-Wert erheblich beeinflussen. Nutzer berichten von Schwierigkeiten, den pH-Wert stabil zu halten, wenn ständig neues Wasser nachgefüllt wird. Oft wird empfohlen, die Wasserquelle zu prüfen. Hartes Wasser kann den pH-Wert ebenfalls erhöhen und Probleme verursachen.

    Ein weiterer Aspekt ist die Temperatur des Wassers. Bei höheren Temperaturen tendiert der pH-Wert dazu, zu steigen. Anwender bemerken, dass bei wärmerem Wetter die Chemie im Wasser nicht mehr ausreicht, um den pH-Wert zu regulieren. Daher könnte eine regelmäßige Überprüfung des pH-Werts in den Sommermonaten sinnvoll sein.

    Gerade bei Poolbesitzern, die erst seit kurzer Zeit einen Pool betreiben, sind Unsicherheiten häufig. Viele fragen sich, wie viel pH-Senker wirklich notwendig ist. Die Angaben auf den Verpackungen sind oft ungenau und führen zu Verwirrung. Nutzer empfehlen, die Dosierung schrittweise zu erhöhen und den pH-Wert nach jeder Anwendung zu überprüfen. So kann eine bessere Kontrolle über die Wasserqualität erreicht werden.

    Ein Problem, das viele Nutzer ansprechen, ist die chemische Belastung des Wassers. Einige Anwender möchten den Einsatz von Chemikalien minimieren. Sie suchen nach natürlichen Alternativen oder versuchen, den pH-Wert durch andere Methoden zu regulieren. Dabei wird oft auf die Nutzung von Aktivkohle oder speziellen Filtermethoden verwiesen.

    Zusammenfassend zeigt sich, dass der pH-Wert ein wichtiges Thema für Poolbesitzer ist. Viele Nutzer sind frustriert über die Schwierigkeiten, den Wert stabil zu halten. Eine regelmäßige Kontrolle und Anpassung ist unerlässlich. Die Erfahrungen in Foren verdeutlichen, dass es keine universelle Lösung gibt. Jeder Pool ist anders, und die optimalen Maßnahmen müssen individuell getestet werden.


    FAQ: Häufig gestellte Fragen zum pH-Wert im Pool

    Warum ist der pH-Wert im Pool überhaupt wichtig?

    Der pH-Wert steuert die Wasserqualität im Pool. Ein ausgewogener Wert schützt vor Haut- und Augenreizungen, sorgt für eine effektive Desinfektion und verhindert Schäden an Technik sowie Poolmaterialien.

    Wie kann ich den pH-Wert meines Pools zuverlässig messen?

    Zur Messung können Teststreifen, Flüssigtest-Sets oder elektronische pH-Messgeräte verwendet werden. Für genaue Ergebnisse empfiehlt sich eine Probe etwa 30 cm unter der Wasseroberfläche zu entnehmen und an verschiedenen Poolstellen zu messen.

    Welche Probleme entstehen bei einem zu hohen oder zu niedrigen pH-Wert?

    Ein zu niedriger pH-Wert kann zu Korrosion und Hautreizungen führen. Ist der pH-Wert zu hoch, kommt es leicht zu Kalkablagerungen, schlechtem Desinfektionsergebnis und trübem Wasser.

    Wie kann ich den pH-Wert meines Pools regulieren?

    Mit sogenannten pH-Senkern (bei zu hohem Wert) oder pH-Hebern (bei zu niedrigem Wert) lässt sich der pH-Wert gezielt einstellen. Diese werden am besten portionsweise und bei laufender Umwälzung zugegeben, mit anschließender Kontrolle nach einigen Stunden.

    Welche Tipps helfen, den pH-Wert dauerhaft im optimalen Bereich zu halten?

    Regelmäßige Kontrollen, der Einsatz hochwertiger Messgeräte, eine gleichmäßige Frischwasserzufuhr sowie die Dokumentation der Werte helfen, Schwankungen vorbeugen. Automatische Dosieranlagen und Notizen über besondere Einflüsse wie Wetter oder Nutzung sind ebenfalls empfehlenswert.

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Also zu dem Punkt mit den automatischen Dosieranlagen – ich kanns nur empfehlen. Hatte erst Bedenken wegen den Kosten, aber nachdem ich zweimal im Hochsommer dauernd nachregulieren musste, will ich das Ding nicht mehr missen. Gerade wenn man mal übers Wochenende weg ist, bleibt der pH-Wert viel stabiler und es gibt echt weniger Stress mit Algen und Co.
    Ich finde das mit der Wasserhärte voll interesant, davon hab ich noch nie gehört. Denke oft nur an den pH und das wars. Aber klar, wenn das Wasser hart ist, kann das ja auch das ganze System stören, oder? Vielleicht muss ich mal so ein Gerät holen für die Wasserhärte!
    Oh mann, das mit dem pH-Wert ist echt eine Wissenschaft für sich! Ich hab mal gehört, dass man manchmal sogar die Wasserchemie studieren muss, um das richtig hinzukriegen. Letztens hab ich bei nem Kumpel gesehen, dass sein Pool voll grün war, weil der pH-Wert viel zu hoch war. Das sah so unappetitlich aus, total eklig! Ich mein, ich bin kein Chemiker, aber ich dachte, Wasser soll klar sein, oder?

    Und was ist mit den Algen? Die können doch einfach überall wachsen, wenn man nicht aufpasst. Ich würde die ganzen Chemikalien auch gern vermeiden, aber da muss man echt aufpassen. Manchmal denk ich, dass die Leute einfach zu faul sind, regelmäßig zu messen und lieber hoffen das alles gut geht. Da spricht man von automatischen Dosieranlagen, die klingt cool, aber teuer und könnte fehleranfällig sein! Ich stell mir vor, die laufen einfach mal über und du hast den Salat!

    Ich hab auch schon von Leuten gehört, die einfach mit Essig da rumhantieren, das kann doch so schlecht nicht sein – oder? aber am Ende mache ich sicher alles falsch. Vielleicht ist das alles viel zu viel Aufwand und ich bleibe einfach beim Schwimmen im See, da muss ich mir keine Sorgen um Chemie machen. Einrichtige Pools haben auch ihren Reiz, vor allem wenn ich dran denke, wie schön es ist, nach einem langen Tag einfach rein zu hüpfen. Mal ehrlich, das ist doch der Hauptgrund, oder? ?
    Also, der ganze Kram mit dem pH-Wert ist ja schon ganz schön wichtig, hab ich mal so gehört. Ich mein, wer will schon in einer keimigen Tümpel planschen, wo die Algen ne eigene Party feiern oder? Und die Sache mit dem Chlor, wa? Wenn der Wert zu hoch ist, funktioniert das ja auch nicht richtig und dann macht man sich das Leben noch schwerer. Ich hab auch mal gehört, das man beim Messen die Wassertiefe von 30cm beachten soll, aber wer denkt da immer dran? Ich hab eher so die Erfahrung gemacht, das man auch gleich mal nen Schluck Wasser probieren könnte – ist vielleicht nicht so clever, lol.

    Ich hab auch schon bei Bekannten gesehen, wie die sich mit den Teststreifen rumquälen, die sind so ungenau, die könnte man fast als pflegeleichte Pflanzen benutzen. Elektronische Messgeräte scheinen da ja ein guter Tipp zu sein, aber sind die nicht mega teuer? Ich mein, kann man nicht einfach ein bisschen Rumexperimentieren mit der Chemie?

    Und wer denkt denn daran, das die Temperatur draussen den pH-Wert beeinflussen kann? Ich hab letztens einen Glühwein bei 30° getrunken, und ich fand den echt lecker – vielleicht kann ich auch so einfach meine Wassertemperatur regulieren? ? Naja, das mit der automatischen Dosieranlage klingt ja super, aber ich hab nicht das Geld, um so'n fancy Stuff zu kaufen – die Dinger sind mega teuer, oder? Und wieso gibt's kein Pool für Arme?

    Alles in allem, will man ja einfach nur chillen und dabei nicht groß herumfrickeln müssen. Die Poolpflege kann echt nervig sein, wenn man nicht aufpasst. Hoffen wir mal, dass mein Wasser nicht mehr trübe wird, auch wenn ich bestimmt nicht immer die besten Tipps beachtet habe.
    Hey Leute, ich hab den Artikel echt hilfreich gefunden! Ich wusste garnicht, dass der pH-Wert so wichtig für die Wasserqualität ist – kinda logisch, aber man denkt nicht immer dran, ne? Diese ganzen Symptome, die man bei falschem pH-Wert beschreibt sind mir auch schon untergekommen, als ich mal einen Pool in meiner Nachbarschaft genutzt hab. Das Wasser war irgendwie milchig und hat komisch gerochen, dachte schon die haben was falsch gemacht beim Chlor. ?

    Aber das mit den Teststreifen klingt echt praktisch, auch wenn sie nicht immer super genau sind. Ich hab mal gehört, dass irgendwie auch die Farbe der Streifen was mit dem Chlor zu tun hat? Mist, ich sollte das vielleicht wieder nachlesen. Und ich frag mich, ob jeder Poolbesitzer so engmaschig ihre Tests macht oder ob viele das einfach so machen wie sie denken, dass es reicht.

    Übrigens, hab gelesen, dass man die ganzen Chemikalien auch richtig lagern sollte, sonst wirken sie nicht mehr, das ist mir auch neu. Wer denkt da schon dran, wenn man einfach nach dem Grillen noch ein bisschen im Pool planscht! Nagut, ich werd dann mal darauf achten, dass ich mein pH-Wert auch im Blick behalte – danke für den Hinweis! Wenn ich aber mal zu viel Chlor reingekippt hab, kann das dann einfach aufhören zu stinken? ? Naja, egal, ich hoffe das war nicht zu viel Fragen auf einmal. Viel Spaß beim Schwimmen wünsche ich euch! ?

    Zusammenfassung des Artikels

    Der pH-Wert ist entscheidend für Wasserqualität, Desinfektionswirkung und Materialschutz im Pool; optimal liegt er zwischen 7,2 und 7,6.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Kontrollieren Sie den pH-Wert Ihres Pools regelmäßig – idealerweise mindestens zweimal pro Woche – und halten Sie ihn im optimalen Bereich von 7,2 bis 7,6. Nur so sorgen Sie für eine effektive Desinfektion, schonen Ihre Pooltechnik und schützen Haut sowie Augen der Badenden.
    2. Nutzen Sie für die Messung des pH-Werts hochwertige Testmethoden wie Flüssigtest-Sets oder elektronische pH-Messgeräte. Achten Sie darauf, Wasserproben etwa 30 cm unter der Oberfläche und an mehreren Stellen zu entnehmen, um realistische Werte zu erhalten.
    3. Regulieren Sie den pH-Wert schrittweise und mit Geduld: Geben Sie pH-Senker oder -Heber immer portionsweise bei laufender Umwälzpumpe hinzu und lassen Sie die Mittel ausreichend einwirken, bevor Sie erneut messen. So vermeiden Sie starke Schwankungen und lokale Überkonzentrationen.
    4. Berücksichtigen Sie externe Einflüsse wie häufiges Baden, starke Sonneneinstrahlung, Wetterwechsel oder das Nachfüllen von Frischwasser, da diese Faktoren den pH-Wert beeinflussen können. Dokumentieren Sie Ihre Messwerte und Beobachtungen, um Zusammenhänge besser zu erkennen und vorausschauend zu handeln.
    5. Investieren Sie in automatische Dosieranlagen oder regelmäßige Wartung und Kalibrierung Ihrer Messgeräte, um den Pflegeaufwand zu minimieren und dauerhaft eine stabile Wasserqualität zu gewährleisten. So bleibt Ihr Pool klar, hygienisch und langlebig.

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    Form Rechteckig Achteckig Oval Rechteckig Rund
    Maße 6,03 m Länge x 2,53 m Breite x 1,33 m Höhe 8,43 m Länge x 4,89 m Breite x 1,46 m Höhe 6,30 m Breite x 9,20 m Länge 4,88 m Länge x 2,44 m Breite x 1,22 m Tiefe 9,50 Meter Durchmesser x 1,30 Meter Höhe
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