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    Poolpflege & Wartung: Komplett-Guide 2026

    12.03.2026 15 mal gelesen 0 Kommentare
    • Regelmäßige Reinigung des Pools, einschließlich der Wände und des Bodens, ist entscheidend für die Wasserqualität.
    • Die pH-Werte sollten wöchentlich überprüft und angepasst werden, um ein optimales Badeerlebnis zu gewährleisten.
    • Ein effektives Filtersystem muss regelmäßig gewartet werden, um Verunreinigungen effektiv zu entfernen.
    Ein sauberer Pool ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Wasserchemie und regelmäßiger Technikpflege. Der pH-Wert entscheidet darüber, ob Chlor überhaupt wirken kann – liegt er außerhalb des optimalen Bereichs zwischen 7,2 und 7,6, verpufft selbst die großzügigste Chlorzugabe wirkungslos. Filterlaufzeiten, Gegenstromanlage, Skimmer und Bodenreiniger greifen dabei als System ineinander, und ein Defekt an einer Stelle zieht unweigerlich die anderen Komponenten mit in Mitleidenschaft. Wer diese Zusammenhänge versteht, spart nicht nur teure Chemikalien und Servicetechniker-Einsätze, sondern verlängert auch die Lebensdauer seiner Anlage um Jahre. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie Sie Wasserqualität, Technik und Saisonvorbereitung systematisch in den Griff bekommen.

    Wasserchemie meistern: pH-Wert, Chlor und chemische Balance im Pool

    Wer seinen Pool wirklich im Griff haben will, kommt an der Wasserchemie nicht vorbei – und die ist komplexer als die meisten Einsteiger erwarten. Die gute Nachricht: Wer die Zusammenhänge zwischen pH-Wert, Chlorwirkung und Gesamtchemie einmal verstanden hat, reduziert seinen Pflegeaufwand drastisch und hält das Wasser dauerhaft klar und hygienisch. Die schlechte Nachricht: Ein einziger aus dem Gleichgewicht geratener Parameter kann eine Kettenreaktion auslösen, die alle anderen destabilisiert.

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    Der pH-Wert: Dreh- und Angelpunkt der gesamten Wasserchemie

    Der ideale pH-Bereich im Schwimmbad liegt zwischen 7,2 und 7,4 – und dieser Korridor ist enger als viele denken. Bei einem pH von 7,0 sind über 70 % des vorhandenen Chlors als aktives Hypochlorit wirksam; steigt der pH auf 8,0, sinkt dieser Anteil auf unter 20 %. Das bedeutet: Ein zu hoher pH-Wert macht Chlor faktisch wirkungslos, selbst wenn die gemessene Konzentration stimmt. Wer also mit trübem Wasser kämpft und gleichzeitig hohe Chlorwerte misst, sollte zuerst den pH prüfen. Zur genauen Berechnung der benötigten Menge an pH-Senker oder pH-Heber empfiehlt sich ein präzises Kalkulationstool für die pH-Korrektur, das Poolvolumen, aktuellen und Ziel-pH berücksichtigt.

    Zur pH-Absenkung wird in der Praxis überwiegend Natriumhydrogensulfat (pH-Minus) eingesetzt, zur Erhöhung Natriumcarbonat oder Natriumhydroxid. Wichtig: Nie mehr als 0,2 pH-Einheiten pro Behandlung korrigieren, da abrupte Sprünge die Schleimhäute der Badenden reizen und die Poolchemie destabilisieren. Korrekturen immer mit laufender Pumpe ins Wasser einbringen, nicht direkt in den Skimmer kippen.

    Chlor richtig dosieren – mehr als nur eine Menge

    Chlor ist nach wie vor das effektivste und meistgenutzte Desinfektionsmittel für Privatpools. Entscheidend ist dabei nicht die Gesamtchlorkonzentration, sondern der freie aktive Chlorgehalt, der zwischen 0,3 und 0,6 mg/l liegen sollte – in stark frequentierten Pools oder bei hoher UV-Belastung auch bis 1,0 mg/l. Das gebundene Chlor (Chloramine) entsteht durch Reaktion mit Stickstoffverbindungen aus Schweiß, Urin und Sonnencreme; es ist nicht desinfizierend, reizt aber Augen und Schleimhäute. Wer den charakteristischen „Chlorgeruch" riecht, hat paradoxerweise oft zu wenig freies Chlor, nicht zu viel. Ein praktischer Dosierungshelfer für Chlor hilft, die korrekte Menge abhängig von Poolvolumen, Temperatur und Badebelastung zu ermitteln.

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    Die vollständige Übersicht zu Stabilisatoren, Schockchlorung und den Unterschieden zwischen Chlorgranulat, Chlortabletten und flüssigem Chlor bietet ein detaillierter Ratgeber rund um Dosierung und sichere Anwendung von Poolchlor. Besonders der Einsatz von stabilisiertem Chlor mit Cyanursäure lohnt sich bei Außenpools, da UV-Strahlung unstabilisiertes Chlor innerhalb weniger Stunden abbaut.

    Neben pH und Chlor bestimmen Gesamtalkalität (80–120 mg/l), Calciumhärte (200–400 mg/l) und der Langelier-Sättigungsindex die chemische Balance. Ein niedriger Langelier-Wert bedeutet aggressives, korrosives Wasser – Metalle rosten, Dichtungen leiden. Ein hoher Wert führt zu Kalkausfällungen auf Oberflächen und im Filtermaterial. Diese Parameter wöchentlich zu messen und konsequent zu korrigieren ist die Grundvoraussetzung für alles weitere – und einer der wichtigsten Grundsätze einer professionellen Poolpflegeroutine.

    Filteranlagen, Pumpen und Verrohrung: Technik für dauerhaft klares Wasser

    Die Wasserqualität eines Pools steht und fällt mit der Leistungsfähigkeit seiner technischen Infrastruktur. Wer hier an der falschen Stelle spart oder Dimensionierungsfehler macht, kämpft den ganzen Sommer gegen trübes Wasser, Algenbefall und überhöhten Chemikalienverbrauch. Das zentrale System, das hinter klarem Poolwasser steckt, ist dabei komplexer als die meisten Poolbesitzer vermuten.

    Als Faustregel gilt: Die Filterpumpe muss das gesamte Poolvolumen mindestens einmal täglich umwälzen – bei stark genutzten Pools oder hohen Außentemperaturen besser zweimal. Bei einem 50.000-Liter-Pool bedeutet das eine Pumpenleistung von mindestens 12–17 m³/h. Frequenzgeregelte Pumpen (Drehzahlregler) reduzieren dabei den Stromverbrauch um 40–60 % gegenüber ungeregelten Modellen – ein Argument, das sich nach zwei bis drei Saisonen finanziell auszahlt.

    Sandfilter, Kartuschenfilter oder Diatomeenerde – die richtige Wahl treffen

    Sandfilteranlage sind der Klassiker für private Pools ab etwa 20.000 Litern. Quarzsand mit einer Körnung von 0,4–0,8 mm filtert Partikel ab ca. 20–40 Mikrometer zuverlässig heraus. Rückspülung alle 2–4 Wochen, Sandwechsel alle 5–7 Jahre – das ist der typische Wartungsrhythmus. Für kleinere Aufstellpools und Whirlpools eignen sich Kartuschenfilter besser: geringere Anschaffungskosten, kein Wasserverlust durch Rückspülung, aber höherer Reinigungsaufwand bei stark genutzten Pools. Diatomeenerde-Filter (DE-Filter) hingegen filtern bis auf 3–5 Mikrometer und liefern kristallklares Wasser – allerdings zu deutlich höheren Betriebs- und Anschaffungskosten.

    Die optimale Laufzeit der Pumpe ist kein Zufallsprodukt. Sie hängt von Wassertemperatur, Badebelastung, Sonneneinstrahlung und Filtertyp ab. Mit einem kalkulierten Ansatz zur Pumpenlaufzeit lassen sich Energie und Chemikalienkosten signifikant senken, ohne Kompromisse bei der Wasserqualität einzugehen.

    Verrohrung: Fehler bei der Installation rächen sich jahrelang

    Die Verrohrung ist das Nervensystem der gesamten Poolanlage – und gleichzeitig jener Bereich, bei dem Installationsfehler am schwersten zu korrigieren sind. Rohrdurchmesser, Strömungsgeschwindigkeit und die Anordnung von Skimmern, Einlaufdüsen und Bodenabläufen müssen aufeinander abgestimmt sein. Bei zu kleinen Rohrdurchmessern entsteht Gegendruck, der die Pumpe überlastet und den Energieverbrauch erhöht. Empfohlene Strömungsgeschwindigkeit in Saugleitungen: maximal 1,0–1,5 m/s, in Druckleitungen maximal 2,0 m/s. Worauf es bei der fachgerechten Rohrleitungsplanung wirklich ankommt, wird von Heimwerkern häufig unterschätzt.

    Besondere Aufmerksamkeit verdienen Dichtungen und Klebverbindungen: PVC-Druckrohre müssen mit geeignetem Quellschweißkleber verbunden werden, die Aushärtezeit von mindestens 24 Stunden ist einzuhalten. Undichte Stellen an vergrabenen Leitungen können zu schleichendem Wasserverlust führen – 50–100 Liter täglich sind in solchen Fällen keine Seltenheit, ohne dass der Poolbesitzer es sofort bemerkt.

    Wer das gesamte Zusammenspiel aus Filteranlage, Pumpe und Hydraulik verstehen möchte, findet in einem umfassenden Überblick zur professionellen Poolwartung alle technischen Zusammenhänge strukturiert aufbereitet. Denn nur wer die Technik hinter seinem Pool versteht, kann frühzeitig eingreifen – bevor aus einem kleinen technischen Problem ein kostspieliges Saisonproblem wird.

    Vor- und Nachteile der Poolpflege und Wartung

    Vorteile Nachteile
    Sauberes und klares Wasser für hygienisches Baden Hoher Aufwand für regelmäßige Wartung
    Verlängert die Lebensdauer der Pooltechnik Kosten für Chemikalien und Equipment
    Reduzierung des Chemikalienverbrauchs durch optimierte Wasserchemie Wetterabhängigkeit kann Pflegeaufwand erhöhen
    Vorbeugung von Algenbefall und trübem Wasser Notwendigkeit spezieller Geräte und Filteranlagen
    Wertsteigerung der Immobilie durch gepflegte Poolanlage Mögliche technische Defekte erfordern Fachkenntnisse zur Behebung

    Poolvolumen, Wasserverlust und Verdunstung: Ressourcen gezielt kontrollieren

    Wer seinen Pool professionell bewirtschaftet, kennt das genaue Fassungsvermögen seines Beckens in- und auswendig – denn nahezu jede Dosierungsangabe bei Chemikalien, jede Filterlaufzeit-Kalkulation und jede Diagnose von Wasserverlusten hängt direkt davon ab. Ein Ovalpool mit 7 × 3,5 m und einer Durchschnittstiefe von 1,35 m fasst rund 33.000 Liter. Wer das mit einem präzisen Berechnungstool für sein Becken ermittelt, vermeidet systematische Dosierungsfehler, die sich über eine Saison zu erheblichen Kosten und Wasserqualitätsproblemen summieren können. Besonders bei unregelmäßigen Beckenzuschnitten – Nierenform, Freiform, integrierte Stufen – weichen Schätzwerte oft um 15–25 % vom tatsächlichen Volumen ab.

    Verdunstung: unterschätzter Dauerverlust mit messbaren Folgen

    Ein durchschnittlicher Außenpool verliert im Hochsommer täglich zwischen 3 und 8 Liter pro Quadratmeter Wasseroberfläche durch Verdunstung – bei einem 40-m²-Becken sind das bis zu 320 Liter an einem einzigen heißen, windigen Tag. Diese Verluste sind keine Fehlfunktion, sondern physikalische Realität, die aber aktiv gesteuert werden kann. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Sonnenexposition bestimmen das Ausmaß; wer diese Parameter für seinen Standort und seine typische Nutzungssituation durchspielt, kann mit einem spezifischen Simulator für Wasserverdunstung den tatsächlichen Bedarf realistisch abschätzen und Nachspeisungsintervalle planen.

    Die praktische Konsequenz: Verdunstung verändert die Wasserchemie. Es verdunstet ausschließlich reines Wasser – Mineralien, Salze und Desinfektionsmittel-Nebenprodukte bleiben zurück und konzentrieren sich. Das erhöht die Wasserhärte und den TDS-Wert (Total Dissolved Solids) schrittweise. Eine Poolabdeckung reduziert die Verdunstungsrate um bis zu 95 % und amortisiert sich bei einem 40-m²-Becken allein durch eingesparte Nachspeisekosten und reduzierten Chemikalienverbrauch innerhalb von ein bis zwei Saisons.

    Echter Wasserverlust: wann der Pegelstand zur Diagnose wird

    Ein Wasserverlust von mehr als 2–3 cm pro Woche – sofern keine Abdeckung genutzt wird und die Wetterbedingungen moderat sind – ist kein normales Phänomen. Der klassische Eimer-Test ist hier das einfachste diagnostische Mittel: Einen mit Poolwasser gefüllten Eimer neben das Becken stellen, beide Pegelstände markieren und 24 Stunden warten. Verliert der Pool signifikant mehr Wasser als der Eimer durch Verdunstung, liegt eine strukturelle oder technische Undichtigkeit vor. Die möglichen Ursachen reichen von Haarrissen im Beckenputz über undichte Rohrverschraubungen bis hin zu defekten Pumpendichtungen.

    Für eine systematische Fehlereingrenzung lohnt sich ein Blick auf die typischen Leckage-Ursachen und ihre gezielten Lösungsansätze. Besonders tückisch: Verluste im Bereich der Filtration, die nur bei laufender Pumpe auftreten und bei abgeschaltetem System komplett stoppen – ein klares Indiz für druckseitige Undichtigkeiten.

    Wer den Pool ganzjährig optimal betreiben will, sollte das Zusammenspiel aller Beckenkomponenten verstehen – denn Wasserverluste entstehen selten isoliert, sondern im Kontext von Betriebsdruck, Materialermüdung und Nutzungsintensität. Ein wöchentlich geführtes Pegelstandsprotokoll, kombiniert mit Wetterdaten, schafft die Datenbasis für fundierte Entscheidungen statt kostspieligem Rätselraten.

    Trübes Wasser, Algen und typische Poolprobleme systematisch lösen

    Trübes Poolwasser ist das häufigste Problem, mit dem Poolbesitzer konfrontiert werden – und gleichzeitig eines der am meisten missverstandenen. Der Reflex, sofort mit Chlor nachzuhelfen, greift zu kurz. Wer erkennt, warum Poolwasser überhaupt trüb wird, spart sich teure Umwege: Die Ursachen reichen von einem pH-Wert außerhalb des Zielkorridors (7,0–7,4) über eine überlastete Filteranlage bis hin zu einem Chlorgehalt unter 0,5 mg/l, bei dem Keime und Partikel sich unkontrolliert vermehren können.

    Bevor Sie Chemikalien dosieren, führen Sie eine vollständige Wasseranalyse durch. Messen Sie pH-Wert, freies Chlor, Gesamtchlor, Gesamthärte (Zielwert: 200–400 mg/l CaCO₃) und den Cyanuratgehalt (bei Outdoor-Pools, Maximalwert: 75 mg/l). Ein häufig übersehener Faktor ist der Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht: Zu weiches Wasser (Härte unter 150 mg/l) wird aggressiv und greift Oberflächen an, zu hartes Wasser trübt durch Kalkausfall. Der Langelier-Index hilft Ihnen, dieses Gleichgewicht numerisch zu bewerten.

    Algenbefall: Erkennen, klassifizieren, gezielt behandeln

    Algen gibt es nicht gleich Algen. Grünalgen entstehen bei Chlorwerten unter 0,3 mg/l und sind mit einer gezielten Stoßchlorung (Aufchlorung auf 10–20 mg/l freies Chlor) innerhalb von 24–48 Stunden in den Griff zu bekommen. Gelbalgeen (Senfalgeen) haften an Wänden und Böden, sind chlorresistenter und erfordern spezielle quaternäre Ammoniumverbindungen kombiniert mit mechanischer Bürstreinigung. Am hartnäckigsten sind Schwarzalgen: Ihre wurzelartige Struktur dringt in Risse und Fugen ein – hier hilft nur direktes Aufbürsten mit einem Stahlborstenbürsten-Algicid und dreifache Stoßchlorung. Lassen Sie sich von Schönwetterberichten nicht täuschen: Bei 28°C Wassertemperatur verdoppelt sich das Algenwachstum bei Chlormangel alle 20–30 Minuten.

    Praktische Erfahrungswerte aus der Community – etwa aus bewährten Diskussionen unter Pool-Enthusiasten – zeigen: Der häufigste Fehler bei der Algenbekämpfung ist das vorzeitige Abbrechen der Behandlung. Wenn das Wasser wieder klar wirkt, sind Algensporen noch aktiv. Führen Sie die erhöhte Chlorkonzentration mindestens 72 Stunden durch, bevor Sie die Filter-Laufzeit reduzieren.

    Systematische Fehlersuche bei wiederkehrenden Problemen

    Wenn sich Probleme trotz korrekter Chemie wiederholen, liegt der Fehler meist im System. Überprüfen Sie:

    • Filterleistung: Ein Sandfilter sollte alle 4–6 Wochen rückgespült, alle 3–5 Jahre mit frischem Filtersand (0,4–0,8 mm Körnung) befüllt werden.
    • Filterlaufzeit: Mindestens 8 Stunden täglich in der Badesaison, bei starker Nutzung oder Hitze bis zu 12 Stunden.
    • Totvolumen im System: Schlechte Strömungsführung lässt Zonen entstehen, die kaum Desinfektionsmittel erreichen – hier helfen zusätzliche Düsen oder eine Strömungspumpe.
    • Organische Belastung: Sonnencreme, Schweiß und Urin verbrauchen freies Chlor und bilden Chloramine – der typische „Chlor-Geruch" ist nicht Chlor selbst, sondern gebundenes Chlor. Regelmäßiges Stoßchlorieren oder UV-Anlagen lösen dieses Problem strukturell.

    Wer die grundlegenden Wartungsschritte konsequent umsetzt, wird feststellen, dass die meisten akuten Probleme gar nicht erst entstehen. Für alle, die neu in das Thema einsteigen: Eine strukturierte Herangehensweise, wie sie ein guter Einstiegsleitfaden für Poolanfänger vermittelt, verhindert die klassischen Anfängerfehler, die später kostspielige Sanierungsmaßnahmen erfordern.

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    Häufige Fragen zur Poolpflege und Wartung

    Wie oft sollte ich den pH-Wert meines Pools überprüfen?

    Der pH-Wert sollte regelmäßig, mindestens einmal pro Woche, überprüft werden, um sicherzustellen, dass er im optimalen Bereich zwischen 7,2 und 7,6 liegt.

    Welche Chemikalien sind notwendig für die Poolpflege?

    Für die Poolpflege sind vor allem Chlor zur Desinfektion, pH-Senker oder -Erhöher, Alkalitätspuffer und spezielle Mitteln zur Algenbekämpfung notwendig.

    Wie häufig sollte ich das Wasser Ihres Pools wechseln?

    Das Wasser sollte alle 3–5 Jahre komplett gewechselt werden, abhängig von der Nutzung und den Wartungsbedingungen des Pools.

    Was kann ich gegen trübes Wasser tun?

    Um trübes Wasser zu klären, sollten Sie zuerst den pH-Wert überprüfen, die Filteranlage regelmäßig reinigen und gegebenenfalls eine Stoßchlorung durchführen.

    Wie vermeide ich Algenwachstum im Pool?

    Regelmäßige Überwachung der Wasserchemie, ausreichende Chlorierung und die Verwendung von Algenbekämpfungsmitteln helfen, Algenwachstum zu verhindern.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Poolpflege & Wartung verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Überwachen Sie regelmäßig den pH-Wert Ihres Pools, um sicherzustellen, dass er zwischen 7,2 und 7,4 liegt. Ein optimaler pH-Wert ist entscheidend für die Wirksamkeit von Chlor und die allgemeine Wasserqualität.
    2. Nutzen Sie ein präzises Kalkulationstool zur pH-Korrektur, um die benötigte Menge an pH-Senker oder pH-Heber genau zu bestimmen und abrupte pH-Sprünge zu vermeiden.
    3. Stellen Sie sicher, dass die Filterpumpe Ihr gesamtes Poolvolumen mindestens einmal täglich umwälzt. Bei stark genutzten Pools oder hohen Temperaturen sollte die Pumpe idealerweise zweimal täglich laufen.
    4. Führen Sie wöchentliche Wasseranalysen durch, um den freien Chlor- und Gesamtchlorwert sowie die Gesamthärte und andere chemische Parameter zu überwachen und rechtzeitig Anpassungen vorzunehmen.
    5. Implementieren Sie eine regelmäßige Wartungsroutine für Ihre Filteranlage, einschließlich Rückspülung und Sandwechsel, um die Filterleistung aufrechtzuerhalten und trübes Wasser zu vermeiden.

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    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Pooltyp Massivholzpool für Aufstellung, Teil- oder Volleinlassung
    Form Rechteckig
    Maße 6,03 m Länge x 2,53 m Breite x 1,33 m Höhe
    Fassungsvermögen Ca. 13.400 Liter
    Material Nordisches Holz
    Preis 14.731,99€
    Pooltyp Massivholzpool für Aufstellung, Teil- oder Volleinlassung
    Form Achteckig
    Maße 8,43 m Länge x 4,89 m Breite x 1,46 m Höhe
    Fassungsvermögen Ca. 41.250 Liter
    Material Nordisches Holz
    Preis 13.275,99€
    Pooltyp Aufstellpool (selbsttragend)
    Form Oval
    Maße 6,30 m Breite x 9,20 m Länge
    Fassungsvermögen Ca. 38.000 Liter
    Material Dynalon-Gewebe
    Preis 12.599,00€
    Pooltyp Aufstellpool
    Form Rechteckig
    Maße 4,88 m Länge x 2,44 m Breite x 1,22 m Tiefe
    Fassungsvermögen Ca. 11.532 Liter
    Material 3-lagiges TriTech™-Material mit Stahlrahmen
    Preis 11.095,76€
    Pooltyp Aufstellpool
    Form Rund
    Maße 9,50 Meter Durchmesser x 1,30 Meter Höhe
    Fassungsvermögen Ca. 50.000 Liter
    Material Dynalon-Gewebe
    Preis 10.799,00€
      Paradies Pool® Massivholzpool Urban rechteck Paradies Pool® Massivholzpool Weva Octo+ 840 Zodiac Original Ovline 3000 Ovalpool Bestway® Power Steel™ Ersatz Frame Pool Zodiac Original Winky 8 Rundpool
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    Pooltyp Massivholzpool für Aufstellung, Teil- oder Volleinlassung Massivholzpool für Aufstellung, Teil- oder Volleinlassung Aufstellpool (selbsttragend) Aufstellpool Aufstellpool
    Form Rechteckig Achteckig Oval Rechteckig Rund
    Maße 6,03 m Länge x 2,53 m Breite x 1,33 m Höhe 8,43 m Länge x 4,89 m Breite x 1,46 m Höhe 6,30 m Breite x 9,20 m Länge 4,88 m Länge x 2,44 m Breite x 1,22 m Tiefe 9,50 Meter Durchmesser x 1,30 Meter Höhe
    Fassungsvermögen Ca. 13.400 Liter Ca. 41.250 Liter Ca. 38.000 Liter Ca. 11.532 Liter Ca. 50.000 Liter
    Material Nordisches Holz Nordisches Holz Dynalon-Gewebe 3-lagiges TriTech™-Material mit Stahlrahmen Dynalon-Gewebe
    Preis 14.731,99€ 13.275,99€ 12.599,00€ 11.095,76€ 10.799,00€
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