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Anonymous am 02.04.2025
Also das mit dem Salzwassersytem kligt ja echt gut, ABER ich dachte das Salz kratz dann uberall und macht den pool sowas wie szybesschädet!? Oder irre ich mich da? Frag mich auch ob das dann langfristig guenstiger wird als chlor... weil Salt ist ja doch auch teuer oder? ? Anyway hab mal so pflanzenfilter gesehn in nem park und fand das Super chique aber wer hat den platz dafuer in nem normalen garten... glaub sowas lohnt sich nur für riesen grundstücke wos eh schon ne grüne fläche gibt... ? Das mit uUV Licht ist mega intressant wusste nichtd as es SO funktionert, also DNA Zerstören klingt fast wie SciFi ahaha…. Aber mit wartung ist das sicher ne Zumutung, also besonders wenn man vergessen tut das ding regelmässig zu warten, dann isn pool doch hinten raus einfach dreckig? Naja am Ende glaub ich viele leute bleibn einfch bei chlor weils halt bequent ist und naja sich bewährt hat auch wenns stinkt.
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Anonymous am 06.06.2025
Lol ich wollte mal noch was zum PHMB loswerden weil das wurde ja so garnich angesprochen bis jetz. Also war mal im schwimmbad da hats voll nach nix gerochen und der Bademeister meinte die benutzen das anstatt Chlor, aber irgendwie gabs trotzdem viele mücken am wasser, glaub das häng vielleicht doch damit zam weil das nciht gegen Algen hilft oder? Find das irgendwie komisch, wieso dann überhaupt nehmen wenn man am ende noch extra was reinschüttt muss für Algen, kann man doch gleich Chlor machen oder versteh ich was falsch haha. Auch diese Ovenstone AG Methode klingt ja als wär das wie so’n Riesenfilter, aber wenn man dann soviele Filter und Ozon und UV und den biokram hat... sieht das dann nich aus wie im chemielabor hinterm Gartenschuppen?? Frag mich auch ob das dann überhaupt weniger Aufwand is oder sogar mehr weil man dann ja ALLES warten muss und verschiedene Geräte putzt und sicher alle zwei Wochen irgendwas piept.
Zum Thema Blätter rausfischen, ey das klappt bei uns nie, die hängen immer unten fest und dann werden die schleimig, hab dann mal spaßeshalber mitm Kescher ewig gerührt und wurd nur trüb, weiss nich ob das bei den Systemen besser is. Und zu Sandfilter hatte ich mal, aber der Sand muss ja auch gewechselt werden und das hab ichs zu spät gemacht und auf einmal hats gestunken trotz angeblich chemiefree ? glaub also ganz ohne irgendwas bekommste die Brühe sowieso nie hin.
Und Leute sagen immer das ist viel besser für die Umwelt, aber so viel Strom wie diese ganzen UV lampen und Ozon generatoren schlucken, ist das dann wirklich so grün wie alle tuen? Da find ich, bissl Chlor zu nehmen, ist dann am Ende vielleicht sogar weniger schlimm, nur mal so mein Gedanke. Aber vielleicht hab ich auch wieder alles durchnander geworfen, bin da echt kein Experte xD
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Wasserratte87 am 09.06.2025
Was ich mich ja noch frage: Wie ist das eigentlich mit der Umrüstung von nem alten Pool, da steht ja dass bei manchen Systemen ne Anpassung nötig ist, aber da schreibt keiner wie aufwändig oder teuer das halt wird. Wird darüber gar nicht diskutiert, aber das ist doch für viele bestimmt der entscheidende Punkt ob man das wirklich macht oder?
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Wasserfrosch81 am 07.08.2025
Ich find den Ansatz mit der chemiefreien Poolpflege mega spannend, ganz ehrlich! Zu dem Punkt mit PHMB, der im Artikel angesprochen wurde: Mich würde da echt interessieren, ob das wirklich so praxistauglich ist. Bei uns im Bekanntenkreis hat das bisher niemand ausprobiert, ich hab aber mal wo gelesen, dass es wohl auch schwierig werden kann, so ganz auf die Algenbekämpfung zu verzichten... Also wenn ich mir so die Pools anschaue, da ist halt im Sommer schnell mal was drin, wenn’s richtig heiß wird und jeder reinhüpft.
Zur Ovenstone AG Methode: Klingt zwar echt fortschrittlich, aber wie soll man da im normalen Privathaushalt die Filterschritte kombinieren? Ehrlich gesagt, hab ich das noch in keinem Baumarkt gesehen und es ist auch nicht ganz ersichtlich, wie teuer der Spaß jetzt am Ende ist. Klar, Innovation kostet, aber die wenigsten stellen doch ihr ganzes System mal eben um, nur um weniger Chemie zu haben, solange das Geld ne Rolle spielt...
Was bei uns tatsächlich recht gut klappt, ist reine regelmäßige Reinigung – also wirklich fast täglich Blätter raus und jede Woche mechanisch saubermachen. Hilft schon enorm. Aber ja, klar, ist halt immer Arbeit. Wer Lust auf Natur und Experimentieren hat, kann sich vielleicht an den Pflanzenfiltern versuchen. Ich stell’s mir aber ähnlich wie Anonymous vor, das braucht richtig Platz und ich wüsste nicht, wohin damit bei uns.
Alles in allem: Chemiefrei ist ne super Idee, aber am Ende hängt’s schon ziemlich an Aufwand, Technik und Geld. Hoffe, es kommt noch ein bisschen mehr “Mainstream” und wird günstiger, dann wär’s für viele bestimmt noch attraktiver!